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	<title>Kommentare zu: Ein Volk</title>
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	<description>Nachdenken über Politik, Gesellschaft und Kirche.</description>
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		<title>Von: franzis.katrins</title>
		<link>http://fxneumann.de/2010/07/05/ein-volk/#comment-1360</link>
		<dc:creator>franzis.katrins</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 21:22:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ja ist ein schwieriges Thema. Wobei ich sagen würde, daß immer dann, wenn eindeutig Menschenleben gefährdet sind, keine Volksentscheide gemacht werden dürften. Zum Beispiel. Daß es also Ausnahmen gibt. Ansonsten bin ich für Volksentscheide.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja ist ein schwieriges Thema. Wobei ich sagen würde, daß immer dann, wenn eindeutig Menschenleben gefährdet sind, keine Volksentscheide gemacht werden dürften. Zum Beispiel. Daß es also Ausnahmen gibt. Ansonsten bin ich für Volksentscheide.</p>
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		<title>Von: Ronnie Grob</title>
		<link>http://fxneumann.de/2010/07/05/ein-volk/#comment-1101</link>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:44:55 +0000</pubDate>
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		<description>@superheiko1984: Das glaube ich nicht. Eine Initiative, die das 1985 in der Schweiz wollte, scheiterte schon im Sammelstadium. Es fanden sich dafür nicht mal 100&#039;000 Schweizer.

&quot;Eidgenössische Volksinitiative &#039;zur Rettung unserer Jugend: Wiedereinführung der Todesstrafe für Personen die mit Drogen handeln&#039;&quot;
http://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis171.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@superheiko1984: Das glaube ich nicht. Eine Initiative, die das 1985 in der Schweiz wollte, scheiterte schon im Sammelstadium. Es fanden sich dafür nicht mal 100&#8217;000 Schweizer.</p>
<p>&#8220;Eidgenössische Volksinitiative &#8216;zur Rettung unserer Jugend: Wiedereinführung der Todesstrafe für Personen die mit Drogen handeln&#8217;&#8221;<br />
<a href="http://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis171.html">http://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis171.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: superheiko1984</title>
		<link>http://fxneumann.de/2010/07/05/ein-volk/#comment-1100</link>
		<dc:creator>superheiko1984</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:06:57 +0000</pubDate>
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		<description>Einführung der Todesstrafe -&gt; Zustimmung des Volkes
vermutliche Beteiligung 80 % 

habe ich mal gelesen. Und da soll einer kommen und sagen, das Volk entscheidet IMMER richtig?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einführung der Todesstrafe -&gt; Zustimmung des Volkes<br />
vermutliche Beteiligung 80 % </p>
<p>habe ich mal gelesen. Und da soll einer kommen und sagen, das Volk entscheidet IMMER richtig?!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim Losehand</title>
		<link>http://fxneumann.de/2010/07/05/ein-volk/#comment-1038</link>
		<dc:creator>Joachim Losehand</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 18:39:09 +0000</pubDate>
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		<description>Was schon vor Jahrzehnten abhanden gekommen ist, sind die Kultur des Rauchens, die Kultur des Genusses und die der gegenseitigen Rücksichtnahme. Was wir in vielen Lokalen oder Kneipen erleben ist das Pendant zum Koma-Saufen, quasi ein Koma-Rauchen. 

Aus meiner Sicht ist das Bedürfnis legitim und gesellschaftlich erfüllbar, im öffentlichen Raum zum Feierabend-Bier eine Feierabend-Zigarette zu rauchen. Ebenso gehört es nach wie vor zum guten Ton, während des Essen nicht zu rauchen, sondern diesen Teil des Genusses auf den Digestiv zu verschieben. Früher hat man sich nach dem Essen in den Rauchsalon zurückgezogen, da standen keine Aschenbecher auf dem Eßtisch, sondern Rauchwaren und Cognac gab es danach im separaten Raum.

Eine entsprechende Kultur wieder aufleben zu lassen ist auch keineswegs verkehrt und sei es auch mit gesetzlicher &quot;Unterstützung&quot;. Warum also nicht Räume für Nichtraucher und Räume für Raucher, in denen man sich auch mal als Nichtraucher mit seinen rauchenden Freunden einfinden kann - und umgekehrt?

Andererseits gab und gibt es Kneipen, in denen Bier und Zigarette  zusammengehören wie Einsamkeit und Alkoholismus. Das Urteil &quot;da wird viel geraucht&quot; ist ein ähnliches Argument wie &quot;da sind die Leute so schiach&quot; und kann dazu führen, eben eine andere Kneipe aufzusuchen.

Es gibt nun einmal Miljöhs oder Gruppen, die unter sich bleiben wollen, das ist kein verwerfliches Ansinnen. Eher fraglich finde ich die Argumentation: &quot;ich bin schwanger/Mutter/Vater und möchte auch abends weggehen&quot;. 

Genausowenig, wie ein verheirateter Mann in ein Strip-Lokal gehen sollte, hat eine Schwangere etwas in einer Kneipe verloren oder eine Mutter mit ihren Kindern. Es gibt kein Recht darauf, alles gleichzeitig haben zu können, man muß sich entscheiden bzw. akzeptieren, daß nicht alle überall gleich passend sind.

Was mich prinzipiell erschreckt, sind Rigorositäten und einheitliche Regelungen, wo Vielfalt und Multikulturalität gedeihen sollen. Und ja: auch eine verrau(s)chte Bierschwemme ist eine Kulturgut, wie die Eckkneipe oder das Hauben-Restaurant oder das Lokal für die ganze Familie mit Schani-Garten. Und genau so, wie unterschiedliche Speisen und Getränke gereicht werden, unterschiedliche Musik gespielt wird und unterschiedliche Leute die Lokalitäten bevölkern, sollte es auch einen unterschiedlichen Umgang mit dem Rauchen geben.

Ich habe nach der Einführung von separaten Räumen in Kneipen in Stuttgart erlebt, daß sich im Raucherzimmer alle Gäste drängten und tummelten, während im Nichtraucherrraum außer dem Schankkellner und mir, dem Nichtraucher niemand war. Und selbst der war nur dort, wenn er Getränke holte, ansonsten saß er bei seinen Gästen und rauchte. Das sind schildaeske Situationen, die einen die Sinnhaftigkeit von einheitlichen Regelungen ohne Ausnahmen stark bezweifeln lassen. 

Wir alle brauchen unbedingte Freiräume, in denen wir nach unserer Facon agieren können, es gibt vegetarische Restaurants, Fischrestaurants, Steakhäuser, Saunen für Homosexuelle, Sexshops für Heterosexuelle, Fitness-Studios für Frauen usw. - warum also auch nicht Lokale für Raucher?

Mir ist diese Haltung, die in dem Entscheid bzw. dem zugrundeliegenden Gesetz zum Ausdruck kommt, einfach unverständlich und fremd.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was schon vor Jahrzehnten abhanden gekommen ist, sind die Kultur des Rauchens, die Kultur des Genusses und die der gegenseitigen Rücksichtnahme. Was wir in vielen Lokalen oder Kneipen erleben ist das Pendant zum Koma-Saufen, quasi ein Koma-Rauchen. </p>
<p>Aus meiner Sicht ist das Bedürfnis legitim und gesellschaftlich erfüllbar, im öffentlichen Raum zum Feierabend-Bier eine Feierabend-Zigarette zu rauchen. Ebenso gehört es nach wie vor zum guten Ton, während des Essen nicht zu rauchen, sondern diesen Teil des Genusses auf den Digestiv zu verschieben. Früher hat man sich nach dem Essen in den Rauchsalon zurückgezogen, da standen keine Aschenbecher auf dem Eßtisch, sondern Rauchwaren und Cognac gab es danach im separaten Raum.</p>
<p>Eine entsprechende Kultur wieder aufleben zu lassen ist auch keineswegs verkehrt und sei es auch mit gesetzlicher &#8220;Unterstützung&#8221;. Warum also nicht Räume für Nichtraucher und Räume für Raucher, in denen man sich auch mal als Nichtraucher mit seinen rauchenden Freunden einfinden kann &#8211; und umgekehrt?</p>
<p>Andererseits gab und gibt es Kneipen, in denen Bier und Zigarette  zusammengehören wie Einsamkeit und Alkoholismus. Das Urteil &#8220;da wird viel geraucht&#8221; ist ein ähnliches Argument wie &#8220;da sind die Leute so schiach&#8221; und kann dazu führen, eben eine andere Kneipe aufzusuchen.</p>
<p>Es gibt nun einmal Miljöhs oder Gruppen, die unter sich bleiben wollen, das ist kein verwerfliches Ansinnen. Eher fraglich finde ich die Argumentation: &#8220;ich bin schwanger/Mutter/Vater und möchte auch abends weggehen&#8221;. </p>
<p>Genausowenig, wie ein verheirateter Mann in ein Strip-Lokal gehen sollte, hat eine Schwangere etwas in einer Kneipe verloren oder eine Mutter mit ihren Kindern. Es gibt kein Recht darauf, alles gleichzeitig haben zu können, man muß sich entscheiden bzw. akzeptieren, daß nicht alle überall gleich passend sind.</p>
<p>Was mich prinzipiell erschreckt, sind Rigorositäten und einheitliche Regelungen, wo Vielfalt und Multikulturalität gedeihen sollen. Und ja: auch eine verrau(s)chte Bierschwemme ist eine Kulturgut, wie die Eckkneipe oder das Hauben-Restaurant oder das Lokal für die ganze Familie mit Schani-Garten. Und genau so, wie unterschiedliche Speisen und Getränke gereicht werden, unterschiedliche Musik gespielt wird und unterschiedliche Leute die Lokalitäten bevölkern, sollte es auch einen unterschiedlichen Umgang mit dem Rauchen geben.</p>
<p>Ich habe nach der Einführung von separaten Räumen in Kneipen in Stuttgart erlebt, daß sich im Raucherzimmer alle Gäste drängten und tummelten, während im Nichtraucherrraum außer dem Schankkellner und mir, dem Nichtraucher niemand war. Und selbst der war nur dort, wenn er Getränke holte, ansonsten saß er bei seinen Gästen und rauchte. Das sind schildaeske Situationen, die einen die Sinnhaftigkeit von einheitlichen Regelungen ohne Ausnahmen stark bezweifeln lassen. </p>
<p>Wir alle brauchen unbedingte Freiräume, in denen wir nach unserer Facon agieren können, es gibt vegetarische Restaurants, Fischrestaurants, Steakhäuser, Saunen für Homosexuelle, Sexshops für Heterosexuelle, Fitness-Studios für Frauen usw. &#8211; warum also auch nicht Lokale für Raucher?</p>
<p>Mir ist diese Haltung, die in dem Entscheid bzw. dem zugrundeliegenden Gesetz zum Ausdruck kommt, einfach unverständlich und fremd.</p>
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	<item>
		<title>Von: Pamphilus</title>
		<link>http://fxneumann.de/2010/07/05/ein-volk/#comment-1036</link>
		<dc:creator>Pamphilus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 07:43:52 +0000</pubDate>
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		<description>Die übrigen drei Viertel hätten ja dagegen stimmen können, wenn sie gewollt hätten. Aber wenn sich ein Großteil der Wahlberechtigten enthält, interpretiere ich das so, daß die dann mit jedem Ergebnis einverstanden sind und kein Interesse haben, die Entscheidung zu beeinflussen. Unter Demokratie verstehe ich genau das: die Möglichkeit und das Recht, selbst politische Entscheidungen zu fällen, aber nicht dazu gezwungen zu sein.

Ich glaube nicht, daß BILD entscheidet und ich glaube auch nicht, daß BILD bei diesem speziellen Volksentscheid entschieden hat. Auf der anderen Seite halte ich aber die von Dir geäußerte Meinung, daß der durchschnittliche Deutsche zu dumm oder zu faul ist, um seine politischen Rechte zu nutzen, für grundfalsch und viel gefährlicher als die BILD. Denn diese Haltung ist der Keim von Paternalismus und Diktatur. Wenn die Menschen zu politischen Entscheidungen nicht fähig sind, dann müssen sie entmündigt werden. Wer so denkt, der muß konsequenterweise die Demokratie ablehnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die übrigen drei Viertel hätten ja dagegen stimmen können, wenn sie gewollt hätten. Aber wenn sich ein Großteil der Wahlberechtigten enthält, interpretiere ich das so, daß die dann mit jedem Ergebnis einverstanden sind und kein Interesse haben, die Entscheidung zu beeinflussen. Unter Demokratie verstehe ich genau das: die Möglichkeit und das Recht, selbst politische Entscheidungen zu fällen, aber nicht dazu gezwungen zu sein.</p>
<p>Ich glaube nicht, daß BILD entscheidet und ich glaube auch nicht, daß BILD bei diesem speziellen Volksentscheid entschieden hat. Auf der anderen Seite halte ich aber die von Dir geäußerte Meinung, daß der durchschnittliche Deutsche zu dumm oder zu faul ist, um seine politischen Rechte zu nutzen, für grundfalsch und viel gefährlicher als die BILD. Denn diese Haltung ist der Keim von Paternalismus und Diktatur. Wenn die Menschen zu politischen Entscheidungen nicht fähig sind, dann müssen sie entmündigt werden. Wer so denkt, der muß konsequenterweise die Demokratie ablehnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tim</title>
		<link>http://fxneumann.de/2010/07/05/ein-volk/#comment-1034</link>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:02:23 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn dein Auto auf deinem Gelände rumsuppt, dann hast du schnell eine Anzeige wegen Umweltgefährdung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn dein Auto auf deinem Gelände rumsuppt, dann hast du schnell eine Anzeige wegen Umweltgefährdung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ronnie Grob</title>
		<link>http://fxneumann.de/2010/07/05/ein-volk/#comment-1033</link>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:23:53 +0000</pubDate>
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		<description>@Felix Nagel: Zum Thema &quot;Bild&quot; hab ich hier mal was geschrieben:

http://www.direktedemokratie.com/2010/05/03/sowas-wie-bild-gibts-in-jeder-staatsform/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Felix Nagel: Zum Thema &#8220;Bild&#8221; hab ich hier mal was geschrieben:</p>
<p><a href="http://www.direktedemokratie.com/2010/05/03/sowas-wie-bild-gibts-in-jeder-staatsform/">http://www.direktedemokratie.com/2010/05/03/sowas-wie-bild-gibts-in-jeder-staatsform/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Felix Nagel</title>
		<link>http://fxneumann.de/2010/07/05/ein-volk/#comment-1032</link>
		<dc:creator>Felix Nagel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:19:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fxneumann.de/?p=2086#comment-1032</guid>
		<description>2 Anmerkungen:

Nicht mal ein Viertel der Wahlberechtigten hat in Bayern das Gesetz durchgedrückt. Unter Demokratie verstehe ich was anderes.

Hättet ihr bei Volksentscheiden nicht Angst das die BILD entscheidet? Ich glaube der durchschnittliche Deutsche ist zu dumm oder besser zu faul (sich sinnvoll zu informieren)  um dieses Recht sinnvoll einzusetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>2 Anmerkungen:</p>
<p>Nicht mal ein Viertel der Wahlberechtigten hat in Bayern das Gesetz durchgedrückt. Unter Demokratie verstehe ich was anderes.</p>
<p>Hättet ihr bei Volksentscheiden nicht Angst das die BILD entscheidet? Ich glaube der durchschnittliche Deutsche ist zu dumm oder besser zu faul (sich sinnvoll zu informieren)  um dieses Recht sinnvoll einzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: _Flin_</title>
		<link>http://fxneumann.de/2010/07/05/ein-volk/#comment-1030</link>
		<dc:creator>_Flin_</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:54:01 +0000</pubDate>
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		<description>Der Hinweis auf Berliner Verhältnisse ist bei einer bayerischen Gesetzgebung vollkommen irrelevant. In Bayern stellte sich der Sachverhalt nämlich vollkommen anders dar. Zumindest in München und Umgebung gab es nämlich kaum noch Restaurants oder Bars, in denen geraucht wurde. Wenn ich die 15-20 Restaurants und Kneipen, die ich in den letzten Monaten besucht habe, an meinem inneren Auge vorbeiziehen lasse, komme ich auf sage und schreibe 2, in denen man rauchen durfte. Was wohl ein vernünftiges Verhältnis ist, dem Anteil der Raucher an der Bevölkerung entsprechend.

Aber das will die Mehrheit der Nichtraucher nicht. Immer feste drauf auf die Minderheit. Deswegen darf jetzt nirgendwo mehr geraucht werden. Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen. Macht es alle so wie ich, denn ich habe recht.

Danke, Nichtraucher. Ich denke ich höre jetzt auf zu rauchen. Um den schrecklichen Fuzzies mit ihren Kindern namens Lysander nicht mehr ihr Kindergeld mit meiner Tabaksteuer zu finanzieren. Und bis dahin gehe ich in keine Kneipe mehr, in der man nicht rauchen darf. Sollen doch die Nichtraucher für die Gastronomische Kultur aufkommen. Wo ich nicht erwünscht bin, geh ich auch nicht hin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hinweis auf Berliner Verhältnisse ist bei einer bayerischen Gesetzgebung vollkommen irrelevant. In Bayern stellte sich der Sachverhalt nämlich vollkommen anders dar. Zumindest in München und Umgebung gab es nämlich kaum noch Restaurants oder Bars, in denen geraucht wurde. Wenn ich die 15-20 Restaurants und Kneipen, die ich in den letzten Monaten besucht habe, an meinem inneren Auge vorbeiziehen lasse, komme ich auf sage und schreibe 2, in denen man rauchen durfte. Was wohl ein vernünftiges Verhältnis ist, dem Anteil der Raucher an der Bevölkerung entsprechend.</p>
<p>Aber das will die Mehrheit der Nichtraucher nicht. Immer feste drauf auf die Minderheit. Deswegen darf jetzt nirgendwo mehr geraucht werden. Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen. Macht es alle so wie ich, denn ich habe recht.</p>
<p>Danke, Nichtraucher. Ich denke ich höre jetzt auf zu rauchen. Um den schrecklichen Fuzzies mit ihren Kindern namens Lysander nicht mehr ihr Kindergeld mit meiner Tabaksteuer zu finanzieren. Und bis dahin gehe ich in keine Kneipe mehr, in der man nicht rauchen darf. Sollen doch die Nichtraucher für die Gastronomische Kultur aufkommen. Wo ich nicht erwünscht bin, geh ich auch nicht hin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max</title>
		<link>http://fxneumann.de/2010/07/05/ein-volk/#comment-1029</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:13:50 +0000</pubDate>
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		<description>Richtig, Gesetze müssen überprüft werden, dass sollten Europäer eigentlich spätestens seit der französischen Revolution gelernt haben, die bekanntlich in eine nicht ganz so freundliche Volksgemeinschaft endete...

Leider wird dieser Punkt bei der Argumentation für direkte Demokratie immer vergessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig, Gesetze müssen überprüft werden, dass sollten Europäer eigentlich spätestens seit der französischen Revolution gelernt haben, die bekanntlich in eine nicht ganz so freundliche Volksgemeinschaft endete&#8230;</p>
<p>Leider wird dieser Punkt bei der Argumentation für direkte Demokratie immer vergessen.</p>
]]></content:encoded>
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